Garten bauen & gestalten · Anleitung
Hochbeet selber bauen: Anleitung für ein Hochbeet aus Holz
Aktualisiert am 10 Min. Lesezeit
Ein Hochbeet selber bauen kannst du auch ohne Profiwerkzeug: Du schraubst unbehandelte Lärchen- oder Douglasienbretter an kräftige Eckpfosten, stellst den Rahmen auf eine Steinlage, legst ein Wühlmausgitter auf den Boden und kleidest die Innenwände mit Folie aus. Um ein Hochbeet aus Holz mit 200 × 100 cm zu bauen, brauchst du rund 30 m Bretter, 100 Edelstahlschrauben und einen Akku-Bohrschrauber. Die Anleitung zeigt Maße, Holzwahl, Materialliste und die Fehler, die das Holz schnell faulen lassen.
Inhalt 11 Abschnitte
Auf einen Blick
- Dauer
- ein Wochenende für Untergrund, Zuschnitt und Montage, ohne Befüllen (Schätzung für Einsteiger)
- Schwierigkeit
- mittel
- Kosten
- ca. 245 bis 390 € Material für 200 × 100 cm, ohne Steine und Füllung (Stand: November 2026)
- Beste Zeit
- Herbst oder zeitiges Frühjahr, damit die Füllung vor dem Pflanzen sacken kann
- Personen
- 2 (beim Ausrichten und Verschrauben hält einer, einer schraubt)
Hochbeet anlegen: Standort und Größe
Der richtige Platz
Bevor du ein Hochbeet bauen kannst, steht die Platzwahl an, denn ein gefülltes Beet versetzt du nicht mehr. Gemüse braucht Sonne. Stell dein Hochbeet an einen sonnigen Platz und richte die Längsseiten möglichst in Nord-Süd-Richtung aus, dann bekommen beide Seiten gleich viel Licht. Ein Hochbeet kann auch auf Pflaster oder Platten stehen; dort brauchst du kein Wühlmausgitter.
Die passenden Maße
- Höhe: Rund 80 cm passen, wenn du eher klein bist oder auch mal auf einem Hocker davor arbeiten willst. Wer groß ist und nur im Stehen gärtnert, baut bis etwa 100 cm hoch.
- Breite: 1 bis 1,20 m. Entscheidend ist, dass du von beiden Längsseiten aus mit ausgestrecktem Arm die Mitte erreichst. Ein älteres Merkblatt der Bayerischen Gartenakademie nennt noch 1,40 bis 1,50 m; neuere Empfehlungen bleiben bei höchstens 1,20 m, und das ist für die meisten Arme die sichere Wahl. Steht das Beet an einer Wand, baust du es schmaler.
- Länge: frei wählbar, aber nicht länger als etwa 6 m. Je länger das Beet, desto wichtiger sind Zwischenpfosten.
Die Erde drückt mit großem Gewicht nach allen Seiten. Deshalb braucht ein Hochbeet etwa alle 1 m einen Pfosten, der die Bretter hält. Diese Anleitung nimmt als Beispiel ein Beet mit 200 × 100 cm Außenmaß und fünf Brettlagen.
Welches Holz für ein Hochbeet?
Die natürliche Haltbarkeit von Holz im Freien wird nach der Norm DIN EN 350 in Dauerhaftigkeitsklassen angegeben: Klasse 1 ist sehr dauerhaft, höhere Zahlen bedeuten weniger dauerhaft. Die Klassen gelten für das dunklere Kernholz; das helle Splintholz am Rand des Stamms hält bei allen drei Nadelhölzern deutlich kürzer. Für ein Gemüsebeet nimmst du unbehandeltes Holz und setzt auf konstruktiven Holzschutz – also so bauen, dass das Holz keinen Erdkontakt hat, innen durch Folie geschützt ist und von außen abtrocknen kann.
| Holz | Dauerhaftigkeit (DIN EN 350) | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Lärche | Klasse 3 bis 4 | üblich für Hochbeete; reagiert mit Eisen zu dunklen Flecken, deshalb Edelstahlschrauben |
| Douglasie | Klasse 3 bis 4 | ähnlich wie Lärche, meist etwas günstiger; Splitter können sich entzünden, Handschuhe tragen |
| Kiefer, unbehandelt | Klasse 3 bis 4 (nur Kernholz) | günstig, aber das Splintholz ist sehr pilzanfällig; innen unbedingt auskleiden |
| Eiche, Robinie | gelten ebenfalls als dauerhaft | teurer und im Baumarkt seltener |
| Kesseldruckimprägniertes Holz (KDI) | chemisch behandelt | nicht für Gemüsebeete; chemischer Holzschutz gehört nicht an Pflanzen, die du isst |
| Alte Bahnschwellen | mit Teeröl getränkt | verboten (siehe unten) |
Alte Bahnschwellen sind mit Steinkohlenteeröl imprägniert, das krebserzeugende Stoffe enthält. Nach EU-Chemikalienrecht (REACH Anhang XVII Nr. 31) dürfen sie unter anderem nicht für Behälter für lebende Pflanzen und nicht in Gärten mit häufigem Hautkontakt verwendet werden. Für ein Hochbeet kommen sie also nicht infrage. Einen ausführlichen Vergleich der Gartenhölzer findest du unter Welches Holz für draußen.
Hochbeet aus Paletten
Ein Hochbeet aus Paletten ist die günstigste Variante. Nimm nur Paletten mit dem Stempel HT – das steht für eine Hitzebehandlung, bei der das Holz im Kern mindestens 56 °C für 30 Minuten erreicht. Eine Begasung von Verpackungsholz ist in Deutschland nicht mehr zulässig; Paletten mit anderem Behandlungskürzel oder unbekannter Herkunft, mit Öl- oder Chemikalienflecken lässt du liegen. Auch für Paletten gilt: auf Steine stellen und innen auskleiden.
Das brauchst du
Material
Für ein Hochbeet mit 200 × 100 cm Außenmaß und 72,5 cm Holzhöhe (fünf Lagen à 14,5 cm):
- Bretter: Lärche oder Douglasie, unbehandelt, 27 × 145 mm, 15 Stück à 2 m (zusammen 30 m). Davon bleiben 10 Bretter für die Längsseiten ganz, 5 Bretter schneidest du für die Stirnseiten auf je zwei Stücke à 94,6 cm (100 cm minus zweimal 2,7 cm Brettstärke).
- Pfosten: Kantholz Lärche 9 × 9 cm, 3 Stück à 180 cm, zugeschnitten auf 6 Stücke à 72,5 cm (4 Ecken, 2 Mitten der Längsseiten)
- Schrauben: rund 100 Edelstahlschrauben A2, 5 × 60 mm (je Brettende zwei Schrauben)
- Wühlmausgitter: verzinkt, Maschenweite höchstens 12 mm, etwa 2,1 × 1,1 m, damit du es an den Wänden ein Stück hochziehen kannst (fertige Hochbeetgitter gibt es in 2 × 1 m und 2,1 × 1,1 m)
- Noppenbahn oder robuste Folie: etwa 6 m lang und 80 cm breit für die Innenwände. Noppenbahn gibt es meist nur in Rollen mit 5 oder 20 m Länge; den Rest schneidest du ab.
- Unterbau: Pflastersteine, Rasenkantensteine oder Gehwegplatten für den Umfang, dazu Sand oder Splitt zum Ausrichten
- Tackerklammern aus Edelstahl für Folie und Gitter
Die Stirnseiten sitzen bei diesem Aufbau zwischen den Längsbrettern. Bevor du schneidest, miss die echte Brettstärke nach; 27 und 28 mm werden gern verwechselt.
Steifer wird das Beet mit 40 mm starken Bohlen, wie sie die Merkblätter der Bayerischen Gartenakademie und der bayerischen Berufsschulen vorsehen. Dann brauchst du längere Schrauben (5 × 70 mm), die Stirnstücke werden entsprechend kürzer, und das Holz kostet mehr als in der Tabelle unten.
Für den Rahmen brauchst du rund 100 Schrauben aus Edelstahl A2, 5 mm stark: Verzinkte Schrauben rosten im feuchten Holz und hinterlassen in Lärche und Douglasie dunkle Flecken. Bei 27-mm-Brettern nimm 60 mm Länge; mit den ebenfalls gängigen 5 × 50 mm stecken nur gut 2 cm Gewinde im Pfosten.
Werkzeug
- Akku-Bohrschrauber mit Drehmomentkupplung und Holzbohrer zum Vorbohren
- Handkreissäge, Kappsäge oder Fuchsschwanz
- Wasserwaage, Zollstock, Bleistift, Winkel
- Spaten, Gummihammer, Schaufel für den Unterbau
- Tacker, Blechschere oder Seitenschneider für das Gitter
- Schutzausrüstung: Schutzbrille und Gehörschutz beim Sägen, Arbeitshandschuhe beim Tragen der Bretter. Beim Bohren und Sägen keine Handschuhe, weil sie sich im Werkzeug verfangen können.
Elektrowerkzeug im Garten gehört an eine Steckdose mit FI-Schutzschalter; bei älteren Installationen hilft ein FI-Zwischenstecker (PRCD). Schutzhauben und Spaltkeil der Säge bleiben immer dran.
Schritt für Schritt: Hochbeet selber bauen
1Untergrund vorbereiten
Steck die Fläche mit Schnur und vier Pflöcken ab. Stich innerhalb der Markierung die Grasnarbe ab – die Soden kannst du später umgedreht ins Beet füllen. Ebne den Boden und setz entlang des Umfangs eine Reihe Steine in Sand oder Splitt. Richtig ist es, wenn die Wasserwaage auf allen Steinen in beide Richtungen waagerecht zeigt. Der typische Fehler: Die Steine liegen nur an den Ecken, und die langen Bretter hängen in der Mitte durch.
2Zuschneiden
Säg die fünf Stirnbretter auf je zwei Stücke à 94,6 cm und die drei Pfosten auf je zwei Stücke à 72,5 cm. Schneide die Enden gerade, dann liegen die Bretter später dicht an den Pfosten. Leg die Teile nach Lagen sortiert bereit.
3Erste Lage montieren
Stell zwei Eckpfosten auf und schraub das erste lange Brett unten bündig an. Bohr jedes Loch vor, damit die Brettenden nicht reißen, und setz je Pfosten zwei Schrauben. Genauso baust du die zweite Längsseite. Dann stellst du beide Seiten auf die Steine und schraubst die kurzen Stirnbretter dazwischen an die Eckpfosten.
Prüf jetzt, ob der Rahmen rechtwinklig ist: Beide Diagonalen müssen gleich lang sein, bei 200 × 100 cm etwa 2,24 m. Richtig ist es, wenn die Diagonalen auf wenige Millimeter übereinstimmen und die Wasserwaage auf dem Brett waagerecht zeigt.
4Weitere Lagen und Mittelpfosten
Schraub die übrigen vier Lagen Brett für Brett auf, dicht an dicht. Setz in der Mitte jeder Längsseite einen Pfosten von innen an und verschraub ihn mit jedem Brett. Er verhindert, dass sich die Seiten unter dem Druck der Erde nach außen wölben. Kontrolliere nach jeder Lage mit der Wasserwaage.
5Wühlmausgitter einlegen
Leg das Gitter auf den Boden im Inneren und zieh die Ränder ein Stück an den Brettern hoch. Dort tackerst du es fest. Es darf keine Lücke zwischen Gitter und Wand bleiben, sonst finden Wühlmäuse den Weg.
6Innenwände auskleiden
Kleide die Innenseiten mit Noppenbahn oder Folie aus und tacker sie oben am Rand fest. Unten überlappt sie das hochgezogene Gitter. Der Boden bleibt offen, damit Wasser versickern kann – eine durchgehende Folie am Boden führt zu Staunässe. Für den Rand oben kannst du ein Abdeckbrett oder ein Blech aufsetzen; es schützt die Brettkanten vor Regen und deine Hände vor Splittern.
Noppenbahn ist die übliche Wahl. Eine robuste Teichfolie geht auch; achte darauf, dass sie als pflanzenverträglich ausgewiesen ist, und tackere sie über die Oberkante.
7Befüllen
Jetzt kommt die Füllung hinein: unten grobe Äste, darüber Laub und Grünschnitt, dann Kompost und oben feine Erde. Wie viel du davon brauchst und in welcher Reihenfolge, steht in der Anleitung Hochbeet befüllen. Gepflanzt wird erst, wenn die Füllung einige Wochen gesackt ist.
Kosten und Zeitaufwand
| Position (200 × 100 cm) | Menge | Kosten (Stand: November 2026) |
|---|---|---|
| Bretter Lärche oder Douglasie, 26–27 mm stark, 138–145 mm breit | 30 m | ca. 120 bis 240 € (rund 4 bis 8 € je Meter) |
| Pfosten Lärche 9 × 9 cm | 3 × 180 cm | ca. 75 € |
| Edelstahlschrauben A2 5 × 60 mm | 100 Stück | ca. 12 bis 20 € |
| Noppenbahn | ca. 6 m × 80 cm (aus einer 1 m breiten Rolle) | ca. 20 bis 40 € |
| Wühlmausgitter | ca. 2,1 × 1,1 m | ca. 15 bis 16 € |
| Summe | ca. 245 bis 390 € |
Nicht enthalten sind die Steine für den Unterbau und die Füllung. Den größten Unterschied machen die Bretter: Douglasie ist meist günstiger als Lärche, dickere und breitere Bretter kosten mehr.
Häufige Fehler
- Holz direkt auf der Erde → die unterste Lage bleibt ständig feucht und fault zuerst → den Rahmen auf eine Steinlage stellen, damit das Holz abtrocknen kann.
- Verzinkte oder blanke Schrauben → Rost und dunkle Flecken in Lärche und Douglasie → Edelstahlschrauben A2 verwenden.
- Zu breit gebaut → du erreichst die Mitte nicht und trittst in die Erde → höchstens 1 bis 1,20 m breit bauen.
- Keine Zwischenpfosten → die langen Seiten wölben sich unter dem Erddruck nach außen → etwa alle 1 m einen Pfosten setzen.
- Imprägniertes Holz oder Bahnschwellen → Holzschutzmittel und Teeröl haben an einem Gemüsebeet nichts zu suchen, Bahnschwellen sind dafür sogar verboten → unbehandelte Lärche, Douglasie, Eiche oder Robinie verwenden.
- Ohne Vorbohren geschraubt → die Brettenden reißen auf, die Verbindung lockert sich → jedes Schraubloch vorbohren.
So geht es weiter
Außen darfst du das Holz unbehandelt lassen; Lärche und Douglasie vergrauen mit der Zeit, das schadet ihnen nicht. Wenn du die Außenseite trotzdem ölen möchtest, lies vorher Holz im Garten schützen – und denk daran, dass ölgetränkte Lappen sich selbst entzünden können: zum Trocknen flach im Freien ausbreiten oder in einem verschlossenen Metallbehälter mit Wasser aufbewahren. Innen bleibt das Holz immer unbehandelt.
Ist das Beet gefüllt, geht es mit dem Pflanzplan weiter: Hochbeet bepflanzen zeigt, was im ersten Jahr hineinpasst. Wer statt eines Hochbeets nur eine niedrige Einfassung für ein Bodenbeet möchte, findet die Varianten unter Beeteinfassung.
Kurz gesagt
- Sonniger Platz, etwa 80 cm hoch, 1 bis 1,20 m breit, alle 1 m ein Pfosten.
- Unbehandelte Lärche oder Douglasie, Edelstahlschrauben, vorbohren; keine Bahnschwellen und kein KDI-Holz.
- Rahmen auf Steine stellen, unten ein engmaschiges Gitter, Innenwände mit Folie auskleiden, Boden offen lassen.
- Für 200 × 100 cm rechnest du mit rund 245 bis 390 € Material, ohne Steine und Füllung.
Häufige Fragen
Welches Holz eignet sich für ein Hochbeet?
Unbehandelte Lärche oder Douglasie sind die üblichen Hölzer; beide liegen mit ihrem Kernholz in Dauerhaftigkeitsklasse 3 bis 4. Eiche und Robinie gelten ebenfalls als dauerhaft, sind aber teurer. Kesseldruckimprägniertes Holz gehört nicht an ein Gemüsebeet.
Wie hoch und breit sollte ein Hochbeet sein?
Rund 80 cm hoch für bequemes Arbeiten, für große Menschen bis 100 cm. Die Breite liegt bei 1 bis 1,20 m, damit du von beiden Seiten bis zur Mitte kommst.
Kann man ein Hochbeet aus Paletten bauen?
Ja, wenn die Paletten den Stempel HT für Hitzebehandlung tragen und keine Flecken von Öl oder Chemikalien haben. Stell sie auf Steine und kleide sie innen aus.
Darf man alte Bahnschwellen für ein Hochbeet nehmen?
Nein. Teerölbehandeltes Holz darf nach EU-Recht nicht für Behälter verwendet werden, in denen Pflanzen wachsen, und auch nicht in Gärten mit häufigem Hautkontakt.
Was kostet ein Hochbeet aus Holz?
Für ein Beet mit 200 × 100 cm aus Lärche oder Douglasie liegt das Material bei rund 245 bis 390 € (Stand: November 2026), ohne Steine und ohne Füllung.
Quellen
- Bayerische Gartenakademie (LWG): Merkblatt 2108 „Mit dem Hochbeet Gemüsegenuss auf kleinstem Raum“ (Oktober 2014)
- LWG / AELF Fürth: Kräuter- und Gemüse im Hochbeet (Faltblatt, Stand 2018)
- Umweltschutz im Alltag Rheinland-Pfalz (LfU, Gartenakademie RLP): Hochbeete – Gärtnern auf Terrasse und Balkon, August 2019
- Landwirtschaftskammer Niedersachsen: Minigarten in Hochform – Das Hochbeet
- ISB Bayern: Aufbau und Bepflanzung eines Hochbeetes, Teil 1 (Unterrichtsmaterial Gärtner, Bauvorschlag aus Bohlen)
- Holzinformationsblatt Lärche (Teknos mit dem Thünen-Institut Hamburg): Dauerhaftigkeit nach DIN EN 350-2, Eisenverfärbung
- Holzinformationsblatt Douglasie (Teknos mit dem Thünen-Institut Hamburg): Dauerhaftigkeit nach DIN EN 350-2
- Holzinformationsblatt Kiefer (Teknos mit dem Thünen-Institut Hamburg): Dauerhaftigkeit nach DIN EN 350-2
- Bayerisches Landesamt für Umwelt: infoBlatt Bahnschwellen (Stand 5/2019, Verbote nach REACH Anhang XVII Nr. 31)
- Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein: Anforderungen für Verpackungsholz nach ISPM Nr. 15 (Kennzeichnung HT)
- OBI: Suchergebnis Lärche Brett (Meterpreise, abgerufen 3. November 2026)
- Hornbach: Suchergebnis Terrassendiele Lärche/Douglasie (Meterpreise, abgerufen 3. November 2026)
- Hornbach: Suchergebnis Lärche Brett (Pfosten 9 × 9 cm, abgerufen 3. November 2026)
- Hornbach: Suchergebnis Edelstahlschrauben A2 5 × 60 (Preise, abgerufen 3. November 2026)
- Hornbach: Suchergebnis Noppenbahn (Preise, abgerufen 3. November 2026)
- OBI: Suchergebnis Noppenbahn (Preise, abgerufen 3. November 2026)
- Hornbach: Suchergebnis Wühlmausgitter (Preise, Maschenweiten, abgerufen 3. November 2026)
- OBI: Suchergebnis Wühlmausgitter (Preise, abgerufen 3. November 2026)
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