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Garten pflegen · Anleitung

Rasen vertikutieren: wann, wie oft und wie es richtig geht

Aktualisiert am 10 Min. Lesezeit

Frisch vertikutierter Rasen mit Haufen aus ausgekämmtem Moos und Rasenfilz

Rasen vertikutieren lohnt sich, wenn sich zwischen den Halmen eine Filzschicht aus abgestorbenem Gras und Moos gebildet hat – in der Regel einmal im Jahr im Frühjahr, sobald die Forsythie blüht, die Rasenfläche abgetrocknet ist und das Gras wieder wächst. Die Messer ritzen den Boden dabei nur wenige Millimeter an. Das machst du ohne Vorkenntnisse selbst, und das Gerät bekommst du im Baumarkt auch zum Mieten.

Inhalt 12 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Brauchst du das überhaupt?
  3. Rasen vertikutieren: wann ist die beste Zeit?
  4. Vertikutieren oder Rasen lüften?
  5. Das brauchst du
  6. Schritt für Schritt
  7. Kosten und Zeitaufwand
  8. Häufige Fehler
  9. So geht es weiter
  10. Kurz gesagt
  11. Häufige Fragen
  12. Quellen

Auf einen Blick

Dauer
je nach Fläche; ein elektrisches Mietgerät schafft laut Verleiher rund 500 m² pro Stunde, dazu kommen Mähen, Abrechen und Nachsäen
Schwierigkeit
leicht
Kosten
Miete ca. 31 € (4 Stunden) bis 39 € (24 Stunden), Kauf eines Elektrogeräts ca. 90 bis 280 € (Stand: November 2026)
Beste Zeit
Frühjahr, je nach Region Ende März bis Mai; bei Bedarf ein zweites Mal Ende August oder im September
Personen
1

Brauchst du das überhaupt?

Nicht jeder Rasen muss jedes Jahr vertikutiert werden. Mach vorher einen einfachen Test: Zieh einen Eisenrechen mit etwas Druck über ein Stück Rasen. Bleiben dicke Polster aus grauen, halb verrotteten Halmen und Moos in den Zinken hängen, ist es Zeit. Kommen nur ein paar lose Halme mit, kannst du dir die Arbeit sparen.

Ab etwa 1 cm Dicke lohnt sich das Entfernen. Dann kommen Regen und Dünger nur noch schlecht bis zu den Wurzeln durch, und die Grasnarbe dünnt aus. Eine dünnere Lage darf liegen bleiben – sie bremst sogar die Verdunstung aus dem Boden.

Rasen im Schnitt: vorher mit dicker Filz- und Moosschicht, durch die Regen und Dünger schlecht durchkommen, nachher ohne Filz, mit feinen Schlitzen und neuer Saat in den Lücken.
Vorher und nachher

Moos ist dabei meist ein Symptom und nicht die Ursache. Es zeigt dir, dass die Gräser schwächeln: weil zu wenig Licht ankommt, weil der Boden verdichtet, schwer oder sauer ist, weil zu kurz gemäht wird oder weil Dünger fehlt. Wer nur vertikutiert, kämpft jedes Jahr wieder gegen dasselbe Moos. Wie du die Ursachen findest, steht in der Anleitung Moos im Rasen entfernen.

Rasen vertikutieren: wann ist die beste Zeit?

Der wichtigste Termin liegt im Frühjahr. In milden Lagen beginnt die Rasenpflege Ende März oder Anfang April, in kühleren Regionen eher im April oder Mai. Statt aufs Datum schaust du besser auf drei Zeichen:

  • Die Forsythie blüht, und der Rasen wächst sichtbar.
  • Die Oberfläche ist abgetrocknet, der Boden darunter aber noch leicht feucht.
  • Es sind keine Bodenfröste mehr zu erwarten.
Zeitleiste von März bis Oktober: Hauptdurchgang Ende März bis Mai, Nachsaat April bis Anfang Mai, bei Bedarf ein zweiter Durchgang Ende August bis September.
Wann du vertikutierst

Ein zweiter Durchgang Ende August oder im September ist möglich, aber kein Muss. Er lohnt sich, wenn flach wachsende Unkräuter wie Ehrenpreis überhandnehmen oder sich über den Sommer wieder viel Filz gebildet hat. Bei nassem Rasen, Regen oder großer Hitze lässt du das Gerät stehen. Welche Rasenarbeiten sonst wann anstehen, zeigt der Gartenkalender.

Vertikutieren oder Rasen lüften?

Die beiden Begriffe werden oft verwechselt. Beim Vertikutieren schneiden senkrecht stehende Messer durch die Grasnarbe und ziehen Filz und Moos heraus. Beim Rasen lüften – Fachleute sagen Aerifizieren – stichst du Löcher oder Schlitze bis etwa 6 cm tief in den Boden. Das hilft bei Verdichtung, etwa auf Spielflächen, holt aber keinen Filz heraus. Das eine ersetzt das andere also nicht.

Am besten wirken Geräte mit Hohlzinken, die kleine Erdpfropfen herausziehen. Danach streust du Sand in die Löcher und ziehst ihn mit dem Rechen ein. Viele elektrische Vertikutierer haben zusätzlich eine Lüfterwalze mit Federzinken, die den Rasen nur durchkämmt; tiefe Verdichtungen löst sie nicht.

Für einzelne verdichtete Stellen reicht ein Handgerät mit Zinken, das du mit dem Fuß in den Boden trittst – Strom brauchst du dafür nicht.

Das brauchst du

Material

Für eine Rasenfläche von 100 m²:

  • Nachsaat: eine Regenerationsmischung mit hohem Anteil Deutschem Weidelgras; diese Art keimt am schnellsten. Die Menge steht auf der Packung.
  • Rasendünger mit schnell wirkendem Stickstoff: 4 bis 5 g Stickstoff je m², also 400 bis 500 g Stickstoff für die ganze Fläche. Wie viel Dünger das ist, hängt vom Stickstoffgehalt auf der Packung ab.
  • Gewaschener Sand mit etwa 2 mm Körnung, nur wenn du Mulden ausgleichen oder den Boden durchlässiger machen willst.
  • Wasser: 5 bis 10 l je m² direkt nach dem Düngen.

Werkzeug

  • Vertikutierer: Für Flächen bis etwa 50 m² genügt ein Vertikutierrechen von Hand, bis etwa 250 m² ein Elektrogerät. Benzingeräte sind für größere Flächen gedacht.
  • Rasenmäher mit Fangkorb
  • Laubrechen oder Fächerbesen, Schubkarre
  • Gartenschlauch oder Sprinkler, für Dünger und Sand ein Streuwagen
  • Verlängerungskabel, das für den Einsatz im Freien zugelassen ist (die Bauart ist auf dem Kabel aufgedruckt, z. B. H05RN-F). Welcher Querschnitt mindestens nötig ist, steht in der Betriebsanleitung deines Geräts; je länger das Kabel, desto dicker muss er sein. Eine Kabeltrommel rollst du vor dem Einschalten ganz ab.
  • Steckdose mit FI-Schutzschalter (Nennfehlerstrom höchstens 30 mA, also 0,03 A); bei älteren Installationen ohne FI hilft ein FI-Zwischenstecker (PRCD), den du zwischen Steckdose und Kabel steckst
  • Schutzausrüstung: feste Schuhe mit rutschfester Sohle, lange Hose, Gehörschutz, Schutzbrille und Arbeitshandschuhe für den Walzenwechsel

Ein eigenes Gerät lohnt sich, wenn du jedes Jahr vertikutierst oder eine große Fläche hast. Achte auf eine Tiefenverstellung in mehreren Stufen und einen Fangkorb, der groß genug ist, damit du nicht alle paar Meter leeren musst. Für einen einzigen Termin im Jahr ist das Mietgerät aus dem Baumarkt die günstigere Wahl.

Schritt für Schritt

1Rasen kurz mähen

Mäh den Rasen vorher auf etwa 3 cm und nimm das Schnittgut mit dem Fangkorb auf. Lange Halme wickeln sich sonst um die Messerwalze und verstopfen den Auswurf.

2Fläche absuchen

Sammle Steine, Äste, Drahtreste und Spielzeug ein. Die Walze kann solche Teile erfassen und wegschleudern. Markiere Regner, Schachtdeckel und Rasenkanten aus Metall, damit du nicht mit den Messern darüberfährst.

3Messertiefe einstellen

Das ist der wichtigste Schritt. Die Messer sollen den Boden nur leicht anritzen – höchstens etwa 3 mm tief. Diesen Wert nennt die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau unter Berufung auf die Pflegenorm DIN 18919. Probier die Einstellung auf einem Streifen aus: Richtig ist sie, wenn Filz und Moos herauskommen, aber kaum Erde. Fliegen Erdbrocken und ganze Graspflanzen heraus, stell eine Stufe höher. Die Stufen sind bei jedem Gerät anders beschriftet, beginne deshalb immer mit der flachsten.

Vergleich im selben Maßstab: Beim Vertikutieren ritzen die Messer den Boden höchstens etwa 3 mm an, beim Lüften stechen Zinken Löcher bis etwa 6 cm tief.
Messertiefe: höchstens etwa 3 mm

Tiefer stellst du das Gerät nur, wenn du direkt danach großflächig nachsäen willst. Dann soll die Narbe bewusst aufgerissen werden, damit die Samen Bodenkontakt bekommen.

4Erst längs, dann quer fahren

Fahr die Fläche in geraden Bahnen ab, die sich jeweils um einige Zentimeter überlappen, damit keine Streifen stehen bleiben. Danach gehst du ein zweites Mal quer zur ersten Richtung darüber. Führ das Gerät in Schrittgeschwindigkeit mit beiden Händen.

Leg das Kabel so, dass es immer auf der schon bearbeiteten Fläche liegt, und arbeite dich von der Steckdose weg. An Hängen fährst du quer zum Hang, nie hinauf oder hinunter; die Betriebsanleitung nennt die maximale Neigung, bei einem gängigen Elektrogerät sind es zum Beispiel 15 Grad. Bevor du den Fangkorb abnimmst oder an die Walze fasst, schaltest du aus, ziehst den Stecker und wartest, bis die Walze stillsteht – sie läuft nach dem Ausschalten noch einige Sekunden nach.

5Filz abräumen

Recht den herausgearbeiteten Filz zusammen oder nimm ihn mit dem Rasenmäher auf. Der Mäher richtet dabei gleich die Halme wieder auf. Rechne damit, dass die Fläche danach wie gerupft aussieht. Das gehört dazu und wächst sich aus, sobald das Gras richtig in Schwung kommt.

6Lücken nachsäen

Handtellergroße Löcher wachsen nach der Düngung meist ohne dein Zutun wieder zu. In größere kahle Stellen säst du die Regenerationsmischung ein, am besten von April bis Anfang Mai. Rech die Samen leicht ein und halte die Stellen feucht, bis das Gras aufläuft. Lässt du die Lücken offen, wandern dort schnell Unkräuter ein. Mehr zur Aussaat findest du in der Anleitung Rasen säen.

7Düngen und wässern

Direkt im Anschluss kannst du die Frühjahrsdüngung streuen. Auf der frisch ausgekämmten Fläche rieselt das Granulat bis auf die Erde durch, statt im Filz hängen zu bleiben. Bewährt hat sich ein schnell wirkender, stickstoffbetonter Dünger mit 4 bis 5 g Stickstoff je m². Mehr bringt nichts außer dem Risiko, dass Nitrat ins Grundwasser ausgewaschen wird. Danach gießt du mit 5 bis 10 l je m², oder du düngst kurz vor einem Regen. Wie es über das Jahr weitergeht, steht unter Rasen düngen.

8Bei Bedarf sanden

Wenn der Boden schwer ist oder der Rasen Mulden hat, streust du gewaschenen Sand mit etwa 2 mm Körnung auf. Der Sand füllt die Schlitze, die die Messer gezogen haben, und sorgt dafür, dass dort länger Luft und Wasser in den Boden kommen. Mulden bis etwa 2 cm Tiefe kannst du so auffüllen, weil die Gräser durch eine solche Sandschicht hindurchwachsen. Tiefere Löcher füllst du besser von unten: Grassode anheben, sandige Erde unterfüttern, Sode zurücklegen.

Kosten und Zeitaufwand

Variante Kosten (Stand: November 2026) Passt für
Vertikutierrechen von Hand nur der Rechen Flächen bis etwa 50 m²
Elektro-Vertikutierer mieten 31,20 € für 4 Stunden, 39 € für 24 Stunden, 58,50 € fürs Wochenende, dazu 80 € Kaution ein Termin im Jahr, Flächen bis etwa 250 m²
Elektro-Vertikutierer kaufen ca. 90 bis 280 € jährliche Pflege, mehrere Termine
Benzingerät hier nicht verglichen eher für Profis und sehr große Flächen

Diese Mietpreise standen im November 2026 bei zwei großen Baumarktketten identisch auf der Website; einzelne Märkte können abweichen, und je nach Markt kommt eine Haftungsfreistellung von 10 % dazu. Ein einfaches Kaufgerät kostet etwa so viel wie zwei bis drei Tagesmieten. Rechne zusätzlich mit Kosten für Nachsaat, Dünger und eventuell Sand.

Für die Zeit gilt: Die reine Arbeit mit dem Mietgerät ist schnell erledigt, bei rund 500 m² pro Stunde laut Verleiher auch ein großer Garten. Mähen, Abrechen, Nachsäen und Düngen dauern meist länger als das Vertikutieren selbst.

Häufige Fehler

  • Messer zu tief eingestellt → die Walze reißt Graswurzeln heraus und beschädigt die Narbe, besonders im zeitigen Frühjahr → höchstens etwa 3 mm tief arbeiten und vorher auf einem Probestreifen testen.
  • Zu früh oder auf nassem Rasen → der feuchte Boden verschmiert, das Gras wächst noch nicht und kann die Schäden nicht schließen → warten, bis die Forsythie blüht und die Oberfläche trocken ist.
  • Vertikutieren als Dauerlösung gegen Moos → im Schatten oder bei zu tiefem Schnitt ist das Moos im nächsten Jahr wieder da → Schnitthöhe anheben (nie unter 3 cm), bedarfsgerecht düngen und in tiefem Schatten über ein Beet mit Schattenstauden nachdenken.
  • Kalk streuen, ohne zu messen → auf neutralem oder kalkhaltigem Boden verschlechtert Kalk das Wachstum, die Gräser werden gelb → erst den pH-Wert messen; für Rasen gilt je nach Bodenart 5,5 bis 6,5 als passend. Details in Rasen kalken.
  • Moosvernichter auf Wege und Terrasse → Pflanzenschutzmittel auf befestigten Flächen sind nach § 12 Abs. 2 Pflanzenschutzgesetz verboten → wenn überhaupt, nur ein für Haus- und Kleingarten zugelassenes Mittel genau nach Packungsangabe und nur auf dem Rasen verwenden.
  • Kabel überfahren → die Messer beschädigen die Leitung, und eine beschädigte Leitung ist lebensgefährlich → Kabel immer hinter dir auf der bearbeiteten Fläche führen; bei einem Schaden erst den Stecker ziehen, dann das Kabel anfassen.

So geht es weiter

Damit der Filz nicht so schnell wiederkommt, kommt es auf das Mähen an. Ein normaler Gebrauchsrasen wird im Mittel auf etwa 4 cm geschnitten, im Mai darf es etwas kürzer sein, bei Sommerhitze stellst du auf 4,5 bis 5 cm hoch. Schneide nie mehr als die Hälfte der Halmlänge auf einmal ab; noch schonender ist es, nur ein Drittel zu kürzen.

Gieß selten, dann aber gründlich: Erst wenn der Rasen Trockenstress zeigt, gibst du 15 bis 20 l je m² auf einmal. So wurzeln die Gräser tiefer als bei täglichen kleinen Wassergaben. Eine zweite Düngung im Frühsommer und eine kaliumbetonte Gabe im Herbst halten die Narbe dicht.

Kurz gesagt

  • Vertikutier nur, wenn der Rechentest dicken Filz zeigt – meist einmal im Frühjahr, wenn die Forsythie blüht und der Rasen trocken ist.
  • Vorher auf etwa 3 cm mähen, die Messer höchstens 3 mm tief einstellen, erst längs und dann quer fahren.
  • Danach Filz abräumen, Lücken nachsäen, mit 4 bis 5 g Stickstoff je m² düngen und gründlich wässern.
  • Für einen Termin im Jahr reicht ein Mietgerät; gegen Moos hilft auf Dauer nur, die Ursache zu beheben.

Häufige Fragen

Kann man im Herbst vertikutieren?

Ja, Ende August oder im September ist ein zweiter, leichter Durchgang möglich, etwa gegen flach wachsende Unkräuter. Nötig ist er nur, wenn sich wieder dicker Filz gebildet hat.

Wie oft sollte man den Rasen vertikutieren?

Meist reicht einmal im Jahr im Frühjahr. Entscheidend ist die Filzschicht: Ab etwa 1 cm Stärke solltest du sie entfernen, eine dünnere Schicht schadet nicht.

Wie tief muss man vertikutieren?

Die Messer sollen den Boden nur anritzen, höchstens etwa 3 mm tief. Tiefer stellst du das Gerät nur, wenn du direkt danach eine Nachsaat planst.

Muss man nach dem Vertikutieren nachsäen?

Kleine Lücken schließen sich nach dem Düngen meist von selbst. Größere kahle Stellen säst du nach, sonst siedeln sich dort schnell Unkräuter an.

Ist Vertikutieren dasselbe wie Rasen lüften?

Nein. Beim Vertikutieren kämmst du Filz und Moos heraus, beim Lüften oder Aerifizieren stichst du Löcher in verdichteten Boden. Das eine ersetzt das andere nicht.

Quellen

  1. LWG Veitshöchheim (Degenbeck): Rasenpflege – Frühjahrskur für gestresste Rasenflächen, LWG aktuell 2016
  2. Bayerische Gartenakademie (LWG): Gartencast „Den Rasen fit machen“, 1. April 2023
  3. Gartenakademie Rheinland-Pfalz: Rasenpflege – Vertikutieren, Aerifizieren, Moos und Unkraut beseitigen
  4. LfULG Sachsen, Gartenakademie: Rasenpflege im Garten (Stand Februar 2009)
  5. Originalbetriebsanleitung Elektro-Vertikutierer EVT320 (Herstellerdokument, Rev. 08/2025)
  6. OBI Mietgeräte: Vertikutiermaschine 400 mm, 230 V (Tarife, Kaution)
  7. toom Mietgeräteservice: Vertikutiermaschine mieten (Tarife, Flächenleistung)
  8. OBI: Suchergebnis Elektro-Vertikutierer (Preise, abgerufen 3. November 2026)
  9. Alternate: Elektro-Vertikutierer (Preise, abgerufen 3. November 2026)
  10. Pflanzenschutzgesetz § 12 (Anwendungsverbot auf befestigten Flächen)
  11. Aktion Das Sichere Haus: Kompaktinfo FI-Schutzschalter (Nennfehlerstrom 0,03 A, Außenbereich, Zwischenstecker), Frühjahr 2016

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